DPSG Heimbuchenthal

Die Webseite der Heimbuchenthaler Pfadfinder

Archiv für die 'Zeltlager' Kategorie

Die Schwarzkittel fahren zum Intercamp 2016

Donnerstag 14. April 2016 von daniel

Zu unserem Pfingstzeltlager fahren wir mit dem kompletten Stamm, Wölflinge und Jupfis, nach Tschechien, wo das diesjährige Intercamp stattfindet.

Vom Freitag, den 13.05.16 – 16.05.16. Abfahrt wird zwischen 14:00h – 15:00h (am 13.05.) sein. Genaue Uhrzeit wird noch bekannt gegeben. Fahrzeug packen können wir erst,

wenn das “Busje” von der Gemeinde frei wird (Schulkinder werden noch gefahren).

Und hier fahren wird hin: Czech Republic, Jaroměř, Fortress Josefov. Den Flyer (in englisch) könnt Ihr Euch hier anschauen und runterladen.

Um eine kleine Übersicht der Lage des Veranstaltungsgeländes zu haben, schaut doch einfach mal hier vorbei.

Nach dem Intercamp werden wir noch eine kleine Exkursion nach Prag machen und auch dort übernachten, Planung läuft noch^^.

Wir wünschen uns ein schönes Wetter für die Pfingsttage, sowie ein “knitterfreie” An- und Abreise.

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2015 Pfingstzeltlager in Frankreich

Freitag 22. Mai 2015 von daniel

Morgen ist es so weit! Dieses Jahr werden wir zum Zeltlager mit einem gemieteten 9-Sitzer und Daniels PKW losdüsen. Wir treffen uns am Samstag am alten Bahnhof in Heimbuchenthal. Den ganzen Beitrag lesen »

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Sommerlager 2012 in Ingolstadt

Samstag 22. September 2012 von daniel

Unser Zeltlager begann mit einer abenteuerlichen Zugfahrt. Kinder mit Gepäck, dass so groß ist wie sie selbst, volle Züge und zwei Mal umsteigen. Am Zeltplatz angekommen bauten wir die Zelte auf und machten uns auf Erkundungstour.

Sonntags ging es an den See. Einige nahmen ein Bad mit Kleidern andere gingen zum Zeltplatz zurück um ihre Badeklamotten zu holen.

Nachmittags hatten alle die Wahl zwischen Minigolf ode Ruderboot fahren auf dem See.

Montags machten wir eine Stadtralley in Ingolstadt. buy cialis

Dienstags besuchten wir das Audimuseum. Es waren alle ganz begeistert von den Oldtimern und Rennwagen.

Mittwochs besuchten wir das Wonnemar. Dort wurden alle wieder sauber und hatten viel Spaß an den verschiedenen Rutschbahnen.

Donnerstags hatten wir Besuch von Jessi und bereiteten das

Wölflingsversprechen vor. Dieses war sehr stimmungsvoll.

Freitags gab es zwei kleinere Unfälle zu beklagen und zum zweiten Mal Spinat zu essen, was das Missfallen einiger Zeltlagerteilnehmer erregte.

Samstags hieß es packen, putzen und Zelte abbauen und dann sind wir mit dem Zug zurückgefahren.

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Schwarzkittel go to England

Sonntag 7. August 2011 von Jessica

Sommerzeltlager 2011

Die Heimbuchenthaler Pfadfinder waren in England! Unser Zeltplatz war der Gilwell Park im Norden von London. In diesem Park haben Pfadfinder aus der ganzen Welt mit uns gezeltet, zum Campfire wurden wir von Schotten und Spaniern eingeladen.

Klaro waren wir auch in London City, bei Madame Tussaud’s, beim London Eye, auf der Tower Bridge, und wo die Queen wohnt, haben wir auch gesehen. Mit unserer Pfadfinderkluft sind wir toll aufgefallen, überall wurden wir deswegen angesprochen.

Den ausführlichen Reisebericht lest ihr unten. Demnächst kommen hier noch ein paar mehr Bilder!

Samstag, 30. Juli 2011

11.oo Uhr: Endlich ist es so weit! Wölflinge, Jungpfadfinder und Leiter treffen sich am Pfarrheim zur Abfahrt. Schnell noch alles überprüfen: Sind die Pässe alle vollständig? Krankenversicherung und Medikamente? Gepäck nicht zu schwer? Dann noch von Mama und Papa verabschieden und los geht’s in Richtung Flughafen Frankfurt. Zum Glück kein Stau, wir sind zeitig da. Nochmal alles überprüfen: Sind die Pässe alle da? Die Flugtickets? Das Handgepäck nochmal umpacken, das Essgeschirr muss doch ins Reisegepäck!

Dann die erste Schlange: Check-In und Gepäckaufgabe. Danach warten wir. Die zweite Schlange: Sicherheitskontrolle. Auch Marmelade darf nicht mit rein :-( Danach wieder warten. Dann endlich die dritte Schlange: Einsteigen und Platz nehmen! Und schwupp-di-wupp sind wir in England! Und weil wir so eine tolle Gruppe sind, dürfen wir sogar den Captain noch im Cockpit besuchen!

Die erste Schlange: Passkontrolle. Alle Kinder da? Alle Pässe? Dann schnell weiter. Die zweite Schlange: Gepäckausgabe. Alle Kinder da? Alle Gepäckstücke da? Dann raus und – warten… wann kommt der Bus? Warten – da isser ja! Zum Glück werden wir gefahren, bis vor die Haustür. Nach 8 Stunden Reise sind wir endlich im Gilwell Park! Auf diesem Boden stand schon BiPi höchstpersönlich! Dann – warten – wo können wir einchecken? Und auf geht’ s zum Zeltplatz. Alle Kinder da? Alle Gepäckstücke da? Alle Zelte da?

Das Eingangstor des Gilwell Parks mit den

Der Rest des Tages vergeht wie gewohnt: Aufbauen, umbauen, einräumen, gleichzeitig kochen, dann essen, einrichten. Ein Teil übernimmt schon den ersten Fußmarsch zum Einkaufen und zurück. Und schon ist Zeit für eine schöne Tradition: Die Abendrunde bei Kaba und Keksen. Die gab es schon beim allerersten Lager von BiPi auf Brownsea Island. Und wir nutzen die Zeit, um auf den Tag zurück zu schauen. Alle sind gut angekommen und freuen sich auf die kommende Woche!

Sonntag, 31. Juli 2011

Der Tag beginnt nicht so früh, wie das erste Lagertage sonst tun. Das erste gemeinsamen Frühstück fällt schon großzügig aus, weil Jan, Selina und Daniel es ja am Vortag heldenhaft besorgt hatten. Trotzdem ist klar, was an diesem Tag das Wichtigste ist: Essensplanung und Einkaufen gehen! Schnell sind die Kochgruppen eingeteilt und alle überlegen, was sie Leckeres kochen könnten. Dann die Einkaufsliste schreiben und noch ein bisschen was zu Mittag essen, denn unsere erste Aktivität wartet schon: Pedal Go-Karts! Schneller und schneller werden die Rundenzeiten, ein harter Wettkampf entbrennt!

Anschließend heißt es: Rucksäcke schultern und losmarschiert! Der nächste Einkaufsladen ist in Chingford, das heißt eine halbe Stunde Fußweg. Zum Glück sind die Läden hier auch sonntags geöffnet. Wir kaufen den halben Laden leer und dann will das alles auch wieder heimgetragen werden! Schließlich sind wir heilfroh, als wir gut wieder auf dem Zeltplatz ankommen. Außer einigen Blasen sind alle heil davongekommen.

Zum Abendessen haben wir Gäste: Frank und Philipp aus Köln sind beim Pedal Go-Kart zu uns gestoßen und lassen sich gerne einladen. Es gibt ein englisches Traditionsgericht: Fish and Chips. Zubereitet auf einem einfachen Gaskocher! Nach dem Abspülen und Aufräumen noch eine kleine Spielerunde und schon gibt es Kaba und Kekse mit der Abendreflexion.

Montag, 1. August 2011

Der Montag vergeht wie im Fluge mit dem Einrichten und Aufräumen der Zelte, Einkaufen im Shop, vielen Spielen und der Erkundung der Kletterbäume neben unserem Zeltplatz. Außerdem machen wir einen kleinen Rundgang über den

Platz, damit wir wissen, wo wir hier so sind. Spontane Stopps inbegriffen. Dabei dürfen wir auch das Pfadfindermuseum besuchen. Dort gibt es viele Originalstücke von BiPi, das Kudu-Horn, auf dem er das erste Lager eröffnete, eine Nachbildung der Woodbadge-Kette und viele Geschenke

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von Pfadfindern aus aller Welt! Am Nachmittag müssen wir noch einmal einkaufen gehen. Aber wir haben Glück: Frank und Philipp sind mit dem Auto da. So können wir einen großen Einkauf ohne viel Schlepperei erledigen!

Das Abendessen schmeckt hervorragend, war ja auch nicht anders zu erwarten :-) Nach dem Abendessen haben wir die Erlaubnis: Unser eigenes Lagerfeuer bei uns am Platz! Es wird gesungen und gelacht, danach gibt es wieder Kaba und Kekse und der Tag findet seinen Abschluss. Morgen müssen wir ja früh raus, wir haben Großes vor!

Dienstag, 2. August 2011

Ein Regenschauer lässt uns frühmorgens aufschrecken und erinnert uns daran, dass wir unseren Platz immer regenfest halten müssen. Auch wenn das Wetter bisher ein wahrer Traum war. Nach einem frühen schnellen Frühstück die Rucksäcke gepackt. Sonnenschutz und Regenklamotten sind angesagt, außerdem ein kleines Picknick und was zum Trinken. Wir fahren nach London!

Aber vor der Fahrt steht noch der schon gut bekannte Fußmarsch nach Chingford. Vorher gibt es keinen Bus und schon gar keinen Zug. Alles klappt reibungslos und so stehen wir um kurz vor 11 am Haus von der Queen: Buckingham Palace! Wir bestaunen das große Gebäude und die Wachen davor. Die Queen ist wohl zu Hause, die britische Flagge auf dem Dach ist gehisst!

Vom Buckingham Palace geht es weiter zum Trafalgar Square. Die großen Löwen laden zum Klettern ein. Leider sind sie so heiß, dass wir nicht draufklettern können. Denn die Sonne scheint volle Kanne! Also am Big Ben vorbei und in die U-Bahn. Wir wollen doch hoch über die Dächer Londons schauen, deshalb erklimmen wir die 311 Stufen des Monument. Es erinnert an den vier Tage währenden Stadtbrand von 1666. Jeder bekommt sogar eine Urkunde! Und der Blick ist wirklich herrlich!

Wieder unten gibt es den ersten Teil des Mittagessens. Dann geht es weiter zum Tower of London. Eigentlich ist das ja mehr eine Burg als ein Turm. Leider finden wir keine Beefeater mit den lustigen Pelzhelmen. Aber dafür gibt es Fish and Chips!

Dann teilt sich die Gruppe. Einige gehen zu Madame Tussaud’s. Die anderen bleiben noch etwas am Tower und schauen den Ritterspielen zu. Danach finden wir auf der Tower Bridge die Stelle, an der die beiden Brückenteile aneinanderstoßen, die geöffnet werden können. Und jetzt endlich geht es mit der U-Bahn zum Highlight: Wir fahren mit dem London Eye! Die Wartezeit versüßen

wir uns mit Singen, die Sicherheitskontrolle passieren wir problemlos und dann geht es noch höher über London! Fast eine halbe Stunde kreisen wir in der Kapsel. Das Warten hat sich wirklich gelohnt!

Ein Punkt auf unserer To-Do-Liste für London City ist noch offen: eine Fahrt mit einem echten roten Doppeldecker-Bus. Und das wird auch gleich erledigt. Auf der Rückfahrt haben wir noch eine wichtige Mission. Wir müssen noch auf das Gleis 9 3/4 und versuchen, durch die Wand zu gehen! Dann kommt der Rückweg auf uns zu, wir fahren mit der U-Bahn, der U-Bahn, dann ein Sprint zum Zug und schließlich noch der Fußmarsch zum Zeltplatz zurück. Alle meistern diesen langen Weg mit Bravour!

Abends gibt es noch Brotzeit und einige Blasen müssen nochmal versorgt werden. Und dann gibt es auch schon zeitig Kaba und Kekse und die Gute-Nacht-Runde. Wir sind geschafft, aber wir haben es auch geschafft!

Mittwoch, 3. August 2011

Der Tag beginnt gemächlich, nur keinen Stress nach dem aufregenden Tag gestern! Unser einziger Termin heute ist der Swimming Pool nach dem Mittagessen. Bis dahin wird

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mal wieder aufgeräumt, die nassen Sachen können bei dem herrlichen Wetter trocknen, wir planen für die nächsten Tage und spielen. Dann ab ins kühle Nass! Ein Gejubel und Getobe überall.

Nach unserer offiziellen Zeit im Schwimmbad dürfen wir noch bei einer Rettungsübung für die Schwimmmeister helfen. Wir stellen ein Unfallszenario und lassen uns von dem Staffteam retten.

Nach dem Baden ist dann wieder Duschen, Aufräumen, Sachen trocknen und Spielen angesagt. Der Tag geht mit einem leckeren Essen und bei Kaba und Keksen geruhsam zu Ende.

Donnerstag, 4. August 2011

Heute soll für Zara ein ganz besonderer Tag werden: Sie legt endlich ihr Wölflingsversprechen ab. Zur Vorbereitung darauf sollen alle das Pfadfindergesetz zehn Mal abschreiben, damit wir es auch sicher können. Aber es kommt was dazwischen: Der Boy Scout, der vor unserem Waschraum steht, hat eine wichtige Nachricht geschickt. Schnell rennen wir alle hin, um zu sehen, was er von uns will! Er hat einen Brief in der Hand, dass er unsere Hilfe braucht, weil er für den Abend wichtigen Besuch erwartet und für die Vorbereitung noch einige Informationen benötigt. Natürlich helfen wir ihm, auch wenn es in Strömen regnet! Alle Kinder und Jugendlichen beeilen sich, um die Fragebögen bis zum Mittagessen ausgefüllt und alle nötigen Daten zusammengetragen zu haben. Dass der Text dabei auch mal vom Regen abgewaschen wird, beirrt niemanden!

Vor dem Mittagessen treffen wir uns wieder, um die Fragebögen zu vergleichen und zu vervollständigen. Wo wurde BiPi geboren und wann? Und wie lange hat er gelebt? Wie war nochmal sein voller Name? Und wann wurde der Gilwell Park gegründet? Haben alle die Unterschriften von drei Leuten aus drei verschiedenen Gruppen bekommen? Mit den gesammelten Ergebnissen gehen wir wieder zum Boy Scout. Er wartet schon auf uns und hat den nächsten Brief in der Hand: Als Dank für unsere Hilfe lädt er uns zu dem Treffen heute Abend ein! Wir sollen nach dem Abendessen den geheimen Pfadfinderzeichen zum geheimen Treffpunkt folgen. Wir sollen uns ordentlich kleiden und uns wie gute Pfadfinder benehmen. Und wir sollen uns bis dahin an unser Versprechen erinnern und das Pfadfindergesetz kennen.

Also haben wir nach dem Mittagessen jede Menge zu tun. In unserem Zelt ist es zum Glück schön trocken und warm, da können wir ganz gemütlich von unseren Versprechen erzählen. Dann kommt die Sonne raus und wir können die kleinen Pantomimen zum Pfadfindergesetz draußen spielen. Schließlich besprechen die Jupfis und die Wölflinge noch einige Dinge getrennt. Die Jupfis sind total aus dem Häuschen, nachdem sie sich überlegt haben, dass sie heute übertreten und ihr Pfadiversprechen ablegen könnten!

Die Zeit bis zum Abendessen vergeht wie im Fluge. Frank

kocht für uns mit Philipp, denn sie werden morgen früh aufbrechen. Und natürlich schmeckt es auch heute Abend wieder großartig. Und dann geht’s endlich los: Wir schmeißen uns alle in Schale, denn wir sollen ja ordentlich gekleidet erscheinen. Was wird uns wohl erwarten? Kommen wir mit dem Englisch zurecht? Denn der Boy Scout kann wohl kein Deutsch… Da finden wir das erste geheime Pfadfinderzeichen ganz in seiner Nähe. Kreuz und quer geht es über den Zeltplatz, bis wir endlich am geheimen Treffpunkt ankommen: BiPi erwartet uns freundlich und die Versprechensfeier kann beginnen. Es ist wirklich ergreifend und schön, dass unsere Gruppe immer weiter wächst! Und dass wir nach so vielen Jahren wieder Pfadis haben!

In ausgelassener Stimmung geht es zurück zum Zeltplatz. Leider ist an Lagerfeuer nicht mehr zu denken, weil das ganze Holz nass ist. Aber auch der Tag geht bei Kaba und Keksen zu Ende.

Freitag, 05. August 2011

Der neue Tag beginnt nach der Aufregung gestern etwas verzögert. Aber schließlich haben doch alle gefrühstückt, alle abgespült und wir rüsten uns für unser nächstes Abenteuer: Aeroball!

Immer zwei spielen gegeneinander. Jeder steht in seinem Trampolin-Käfig und versucht, beim anderen einen Korb zu werfen. Ganz schön anstrengend, aber auch total lustig. Das trägt auch dazu bei, unsere Getränkevorräte zu dezimieren! Nach eineinhalb Stunden kommt das Ende aber trotzdem viel zu früh… aber es nützt ja nichts…

Also bleibt nach dem Mittagessen noch Zeit, das letzte Kleingeld im Shop auszugeben, schon die ersten Sachen zu sortieren und einzupacken und sich auf den bevorstehenden letzten Abend vorzubereiten. Und der verspricht viel: Am Nachmittag kommen die Schotten und laden uns zu ihrem Campfire ein! Also kleiden wir uns mal wieder ein und ziehen los, quer über den Platz.

So was haben wir ja noch nie erlebt: Schotten, Spanier und wir bei einem gemeinsamen Campfire-Abend! Da geht es aber ganz schön anders zu als bei uns: Eine action nach der anderen! Die Bärenjagd, three jelly fish, Laurentia, es wird gesungen, getanzt und gelacht! Und alle freuen sich über unser bisschen Stockbrot und wollen das mal ausprobieren. Die Spanier haben auch irgendwo Marshmallows gefunden, so kommen wir doch zu allem, was wir noch erleben wollten. Ein perfekter Abend!

Alle sind totmüde, aber überglücklich, als wir zu unserem Zeltplatz zurück kommen. Da fällt sogar die Kaba-und-Kekse-Runde aus. Morgen wird es ja nochmal anstrengend…

Samstag, 06. August 2011

Traurig aber wahr: Der Tag unserer Abreise ist gekommen.

Beim Frühstück bemühen wir uns, die Reste weitgehend zu vernichten. Dann geht das große Aufräumen los: Rucksäcke packen, dabei an die die Gepäckvorschriften denken. Dann die Bodenplanen, die Zelte putzen. Alles andere einpacken. Saubermachen. Und sortieren… Da alle so toll zusammen helfen, werden wir rechtzeitig fertig und können pünktlich zum Bus gehen… ja, wenn der da wäre! Aber das kennen wir ja schon, wir warten!

Der Bus steht im Stau, und das heißt natürlich auch für unsere Fahrt nichts Gutes: Der wichtigste Motorway der Stadt ist nach einem schweren Unfall seit gestern Abend voll gesperrt, da geht gar nichts. Hoffentlich kommen wir rechtzeitig am Flughafen an! Aber alles hat ja auch eine positive Seite: Auf diese Weise bekommen wir noch eine gratis Stadtrundfahrt. Am Monument vorbei zum Tower, über die Tower Bridge, dann noch einen Blick auf Big Ben und die Houses of Parliament – besser geht’s doch gar nicht! Und weil unser Fahrer so geschickt ist, kommen wir tatsächlich noch ausreichend pünktlich am Flughafen an.

Und wir als Flughafen-Profis wissen natürlich schon, was jetzt kommt. Schlange Nummer 1, Nummer 2, Nummer 3 und wir sitzen im Flugzeug. Diesmal ist der Flug nicht so ruhig, über Europa liegen Unwetter. Aber alles klappt gut, alle kommen glücklich und zufrieden an. Dann wieder Schlange Nummer 1, Nummer 2 und da stehen unsere Abholer! Hallo Mama, hallo Papa, wir sind zu Hause!

Jetzt bleibt nur noch der Schlusskreis und es ist tatsächlich vorbei. Unsere Autofahrer bringen uns sicher nach Hause und uns bleiben viele schöne Erinnerungen…

Kategorie: Jungpfadfinder, Pfadfinder, Wölflinge, Zeltlager | 1 Kommentar »